Fondation Père-Ménard
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Über die Stiftung

Geschichte

En 1970 schlug Pater Eusèbe Ménard den Patern Marcel Paquette und Roger Ouimet, zwei Mitgliedern der Gesellschaft der Heiliger Apostel, vor, eine Stiftung zu gründen, die die Bedürfnisse seiner Arbeit in Lateinamerika unterstützt. Drei Laien antworteten auf diese Anfrage. Es handelte sich um Léo Laporte, Geschäftsmann aus Montréal, Gérard Gauthier, hoher Beamter des Place d'Arts (Platz der Künste) und Roch Sainte_marie, ehemaliger Bankdirektor. Sie wurden die ersten Vorstandsmitglieder der Pater-Eusèbe-Ménard Stiftung.

Anfangs verbreitete sich die Werbung für diese Stiftung über ein einfaches Flugblatt, das die Botschaft von Pater Ménard sowie Fotos aus Lateinamerika enthielt. Dieses Nachrichtenblatt wurde zwei Mal im Jahr an Wohltäter (Spender, Ehrenamtliche, etc.) gerichtet : an Ostern und an Weihnachten.

Später, etwa 1981, veröffentlichte die Stiftung seine erste Ausgabe von „La Obra“ (das Werk), die drei Mal jährlich erschien. Es war eine Veröffentlichung von sechs Seiten, die den Wohltätern die verschiedenen humanitären und evangelischen Projekte beschrieb, die realisiert werden konnten. 1996 ändert sich ihr Name in „Mission-Action“ und iht Umfang, anfangs eine Broschüre von zwölf Seiten, ist nun auf ein kleines Journal angewachsen.

1977 wurde die Gesellschaft der Missionarsmessen der Heiligen Apostel als Antwort auf die wachsende Nachfrage nach Messen von Seiten der Wohltäter gegründet. Das Nachrichtenblatt der Gesellschaft richtete sich zwei Mal jährlich an die Wohltäter außerhalb von Neuvaine Mariale und Neuvaine de la Toussaint. Die Intentionen der Messen sind wegwisend zu den Gesellschaft der Missionare der Heiligen Apostel (M.S.A.) und helfen die Bedürfnisse unserer Seminare und die Ausbildung späterer Priester zu unterstützen.

Jedes Jahr wird eine Versammlung der Wohltäter organisiert, um sie an den Aktivitäten und den Projekten der Stiftung teilhaben zu lassen. Anfangs fand dieses Ereignis in Form einer Superkonferenz statt, wo Pater Ménard als Konferenzleiter eingeladen wurde und manchmal bis zu 900 Teilnehmer umfasste. Diese jährliche Versammlung wird derzeit in Form eines Brunchs ausgerichtet, während dessen verschiedene Verantwortliche der humanitären und evangelischen Projekte gehört werden.

2009 wurde die „Stiftung Pater-Eusèbe-Ménard“ vereinfachend in „Stiftung Pater-Ménard“ umbenannt.

Zunächst bestand die Verwaltung aus 21 Mitgliedern. Mit der Zeit verringerte sich diese Anzahl, so dass sie heute nur noch sieben Mitglieder umfasst. Seit je her ist darunter mindestens ein Mitglied der M.S.A.

Den präsidentiellen Vorsitz hatten inne : Léo Laporte (1970-1977), Édouard Deslauriers (1977-1985), Pat di Stasio (1985-1995), Jean-Paul Descôteaux (1995-2000) und Pierre Seccareccia seit 2000 bis heute.

 

**Übersetzt dem Französischen in Zusammenarbeit mit Katja Beyer, Lehrerin für die Fächer Spanisch und Französisch in Deutschland.

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